Um die Hand seiner Braut zu erhalten, geht der Jägerbursche Max um MItternacht im Wald ein Bündnis mit höllischen Mächten ein
Um die Hand seiner Braut zu erhalten, geht der Jägerbursche Max um MItternacht im Wald ein Bündnis mit höllischen Mächten ein © freeimages.com

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"Der Freischütz" - Eine Volkssage von August Apel und Friedrich Laun | Teil 1 von 2

Teil 1/2 | Das ganze Glück von Jägerbursche Max hängt von einem Probeschuss ab. Er hat um die Hand der Försterstochter Agatha angehalten. Doch er darf sie nur heiraten, wenn er trifft. Max erträgt den Druck nicht und lässt sich mit dem hinterhältigen Kaspar ein. Der wiederum hat einen Pakt mit dem Teufel...

Das "Gespensterbuch" von Johann August Apel und Friedrich Laun war Hauptquelle für das Libretto von Carl Maria von Webers Oper "Der Freischütz", die 1821 uraufgeführt wurde.

Im "Gespensterbuch", einer Gruselgeschichten-Anthologie, die zwischen 1811 und 1815 in fünf Bänden erschien, wird die Geschichte vom Freischütz, der ein Bündnis mit höllischen Mächten eingeht, als "Volkssage" erzählt.

"Der Freischütz" im Überblick

Der Freischütz

von August Apel und Friedrich Laun

Mit Wolf-Dietrich Sprenger

Sendezeit Do, 06.03.2014 | 22:00 - 22:33 Uhr
Sendung NDR Kultur "Am Abend vorgelesen"
Radiosendung