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Wetterfrage Folgen
Wie entsteht der Gugiiföhn, weshalb werden auf dem Jungfraujoch immer die stärksten Winde gemessen, weshalb sinken die Temperaturen in La Brevine teilweise auf unter minus 30 Grad oder wie entstehen die kleinen Windteufel? Das Wetter und seine vielfältigen Phänomene beeinflusst unser Leben, macht es vielfältig, hinterlässt aber auch viele Fragezeichen. Jeweils am Samstagmorgen um 9.15 Uhr beantworten die Meteorologen von SRF Meteo Ihre Fragen zum Wetter. Teilen Sie uns deshalb Ihre Wetter-Beobachtung mit, die Sie im Verlauf der Woche in Ihrer Wohnregion oder auf einer Reise gemacht haben und sie ins Staunen versetzt haben.
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Folge vom 21.06.2025Der Einfluss des Wetters am X-AlpsDas X-Alps gilt als das härteste Gleitschirmrennen der Welt. Nur zu Fuss oder fliegend bewältigen Athlet*innen hunderte von Kilometern quer durch die Alpen. Das Renngeschehen wird dominiert vom Wetter, doch wie genau? Das X-Alps gilt als das härteste Gleitschirmrennen der Welt. Nur zu Fuss oder fliegend bewältigen Athlet*innen hunderte von Kilometern quer durch die Alpen. Das Renngeschehen wird dominiert vom Wetter. Wir werfen einen Blick auf die entscheidenden Elemente und aktuelle Geschehnisse.
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Folge vom 14.06.2025Warum ist die Sommerwärme nicht immer angenehm?Das Empfinden der Sommerwärme hängt nicht nur von der Temperatur, sondern auch von der Luftfeuchtigkeit ab. Es gilt: je feuchter die Luft, desto unangenehmer die Sommerwärme. Wenn es heiss ist, beginnen wir zu schwitzen. Der Schweiss verdunstet, wodurch sich unser Körper wieder abkühlt. Wenn die Luft feucht ist, funktioniert dieser Prozess nicht gut. Die Luft ist dann schwül.
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Folge vom 07.06.2025Heuschnupfen hat HochsaisonDie Gräserpollen sind in der Luft. Rund 70 Prozent aller Pollenallergikerinnen und -allergiker reagieren auf Gräserpollen. Und Regen muss nicht immer eine Entspannung bringen, bei Gewittern reden die Fachleute sogar von Gewitterathma. Was steckt dahinter?
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Folge vom 31.05.2025Neue Wetterdaten für alleDie Wetter- und Klimadaten des Bundes werden frei verfügbar. Jede oder jeder kann bereits jetzt viele Daten von MeteoSchweiz frei über das Internet beziehen. Aktuell sind zwei Arten von Daten verfügbar. Einerseits Messdaten und andererseits Prognosedaten von Wettermodellen. Allerdings braucht es für den sinnvollen Einsatz der Daten von Wettermodellen Expertenwissen. Bei den Messdaten sieht dies anders aus. Um herauszufinden, wann der stärkste Sturm in Bern im Jahr 2010 war, braucht es nur etwas Einarbeitungszeit und technische Grundkenntnisse. Beziehen kann man die Daten über das Open Data Portal von MeteoSchweiz.